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Orte, die ich Freunden immer empfehle

Du willst echtes ecuadorianisches Essen? Meide die Touristenfallen im Zentrum von Quito und geh nach La Floresta oder auf Märkte wie den Mercado Central. Dort gibt es einen Ort namens „El Mercado“, der fantastisch für lokale Gerichte und super frische Meeresfrüchte zu vernünftigen Preisen ist. Wenn du in Guayaquil bist, schau dir Las Peñas an – eine Mischung aus alt-ecuadorianischen Lokalen und neuen Restaurants am Fluss, das ist echt eine Atmosphäre. Und verpass nicht, sonntags Hornado in Otavalo zu probieren, wo das Schwein langsam und schonend gegart wird, serviert mit Mais, Kartoffeln und eingelegten Zwiebeln.

Wenn du Lust auf eine Kaffeepause hast, besuch ein kleines Café im historischen Viertel von Quito, wo sie ihre Bohnen selbst rösten und wissen, wie man einen richtig guten Carajillo macht (Kaffee mit einem Schuss Likör). Glaub mir, das sind die Details, die ein Essen unvergesslich machen.

Häufig gestellte Fragen

Hast du Fragen zum Essen gehen in Ecuador? Hier sind die Dinge, die mir am häufigsten gestellt werden.

Meistens ja. Wähle einfach Stände, die bei Einheimischen beliebt sind und eine hohe Umschlagrate der Speisen haben – das bedeutet meistens, dass das Essen frisch ist. Ich greife immer zu Ceviche-Ständen an der Küste, aber ich wäre vorsichtig bei allem, was den ganzen Tag in der Sonne lag.
Probier auf jeden Fall Cuy (Meerschweinchen), wenn du abenteuerlustig bist, besonders in den Anden. Versuch auch Hornado (langsam gebratenes Schweinefleisch) in Otavalo oder Encebollado (Fischeintopf) in den Küstenorten. Und wirklich, falsch machen kannst du es mit Empanadas de viento nicht – leichte, frittierte Taschen voller käsiger Köstlichkeiten.
Trinkgeld wird geschätzt, ist aber nicht verpflichtend. Die meisten Orte berechnen 10 % Servicegebühr, aber wenn du super Service bekommst, freut sich jeder über ein aufgerundetes Trinkgeld oder ein bisschen Extra.
Es wird besser, vor allem in größeren Städten wie Quito und Cuenca, wo du vegetarierfreundliche Restaurants und Cafés findest. Außerhalb der Städte sind die traditionellen Menüs aber oft fleischlastig. Ich empfehle dir, frische Fruchtsäfte und Beilagen wie Mote (Maishominy) und Kochbananen zu probieren, um deine Mahlzeit zu ergänzen.
Schau dir unbedingt die Küstenstädte wie Puerto López oder Manta an, da gibt es frische Meeresfrüchte überall. In Guayaquil empfehle ich La Panga del Impostor, ein Lokal, das bei Einheimischen für sein Ceviche und gegrillten Fisch sehr beliebt ist.
Auf jeden Fall! Du findest Leckereien wie Quesadillas (eine Art käsiges Brot), Tres Leches Kuchen und ein Süßes namens Helado de Paila, eine handgemachte Sorbet-Spezialität, die in einer großen Kupferpfanne zubereitet wird. Ein absolutes Muss, wenn du es findest.

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